„In diesem Wahlkampf hat die Frage der Zukunftsfähigkeit für den ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt eine besonders große Rolle gespielt.“ Das erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde heute in Magdeburg zum Abschluss ihre Wahlkampftour. Die „Budde-Tour“ hatte die Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD heute als letzte Station an die Rappbodetalsperre (Stadt Oberharz am Brocken) geführt, wo sie gemeinsam mit dem SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dem örtlichen Landtagskandidaten Tobias Kascha die Firma Harzdrenalin besuchte. Budde: „Ein schönes Beispiel, wie man klassisches Naturerlebnis und zeitgemäßen Eventtourismus zusammenbringen kann.“

Die Spitzenkandidatin blickte zurück auf viele Stationen ihrer Tour, „die nicht nur die Vielfalt unseres Landes zeigten, sondern auch die Innovationsfähigkeit der Menschen im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts.“ Sie erinnerte beispielhaft an die landwirtschaftliche Konferenz in Wolmirstedt, ihre Gespräche bei der Grünen Woche in Berlin, den Besuch in der Kaffeerösterei in Balgstädt und beim Brockenbauern in Tanne. „Die Zukunftsfähigkeit Sachsen-Anhalts hängt nicht zuletzt an diesen oft versteckten oder unbekannten Potentialen der Regionen“, so Budde. „Ich bleibe dabei: Wir müssen und wir können mehr daraus machen.“

Budde legte zum Abschluss ihrer Tour ein Strategiepapier zur Entwicklung unserer ländlichen Räume vor. Die Spitzenkandidatin erklärte: „Fritz Schumann und Willy Boß haben als Mitglieder des SPD-Kompetenzteams unsere Ansätze gebündelt und mit ihrem Strategiepapier gezeigt: Mit einer Politik für wirtschaftliches Wachstum und soziale Gerechtigkeit auch im ländlichen Raum machen wir Sachsen-Anhalt stärker.“

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