Für Sachsen-Anhalt hat die SPD im Koalitionsvertrag klare Schwerpunkte für die gemeinsame Regierungspolitik durchgesetzt:

  • eine bessere Finanzausstattung der Kommunen, damit sie für Lebensqualität vor Ort sorgen können
  • mehr gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten, auch damit unsere Polizei mit neuen Herausforderungen für die innere Sicherheit umgehen kann
  • mehr Lehrerinnen und Lehrer, damit wir wieder zu einer flächendeckenden, vollen Unterrichtsversorgung kommen
  • eine finanzielle Entlastung der Kommunen von den Kosten der Tarifsteigerungen bei Erzieherinnen und Erziehern, damit Elternbeiträge nicht mehr steigen müssen
  • eine Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung und ein kommunales Beschäftigungsprogramm, damit Arbeit und nicht Arbeitslosigkeit finanziert wird
  • Investitionen in die digitale Infrastruktur, damit der ländliche Raum nicht von schnellem Internet und wirtschaftlichen Chancen abgehängt wird
  • eine bessere Grundfinanzierung der Hochschulen, damit sie ihre Aufgabe als „Leuchttürme“ für Sachsen-Anhalts Entwicklung erfüllen können
  • eine aktive Integrationspolitik, um Sprachförderung, Bildung und Ausbildung von Anfang an zu erreichen und ein gutes Zusammenleben zu sichern

Den vollständigen Text des Koalitionsvertrages finden Sie in dieser Rubrik.

Die Ziele beruhen auf dem Wahlprogramm, das unter Beteiligung aller Gliederungen der SPD Sachsen-Anhalt in intensiver Diskussion erarbeitet wurde. So wird aus Diskussionen vor Ort praktische Politik im Land.

Aber in der SPD Sachsen-Anhalt geht es natürlich nicht nur um Landespolitik. Genauso lebhaft beteiligen wir uns an bundespolitischen Debatten und tauschen uns über Kommunalpolitik in Landkreisen, Städten und Gemeinden aus.

Demokratische Politik lebt von der Debatte und vom persönlichen, ehrenamtlichen Engagement. Es lohnt sich, dabei mitzumischen. Und es lohnt sich, in dieser Rubrik einen Blick in unsere wichtigsten politischen Texte zu werfen. Wir wünschen spannende Lektüre.

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ist die größte politische Frauenorganisation der Bundesrepublik. Ihr gehören bundesweit etwa 250.000 Frauen an. In Sachsen-Anhalt gibt es fast 1.500 weibliche SPD-Mitglieder.
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Sie bringt die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung und macht Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut.
Ziel ist, im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen.

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Unsere wichtigsten Themen:

  • Die berufliche Gleichstellung von Frauen weiter voranzubringen
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen zu ermöglichen
  • Die Menschenrechte weltweit für Frauen umzusetzen helfen
  • Frauen unterstützen, verantwortliche Positionen in der Wirtschaft, der Politik, in Verbänden und in Vereinen zu übernehmen

Auf Bundes-, Landes-, Kreis- und Ortsebene treffen sich die AsF-Frauen, um gemeinsam politische Grundsätze zu erarbeiten und umzusetzen, Aktionen zu initiieren und Frauen bei dem Erlangen politischer Mandate zu unterstützen. Die Mitgliedschaft in der SPD ist nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Wir sind offen für alle Interessentinnen. Die Diskussion und Erarbeitung frauengerechter Lösungen politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme ist unsere zentrale Aufgabe. Alle Frauen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

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Vorsitzende:

Sarah Schulze, Magdeburg

Stellv. Vorsitzende:
Maike Lechler, Halle

Beisitzerinnen:
Mary-Jo Brendel
Sylvia Gernoth
Manuela Lück
Karen Müller
Dr. Nicole Ramin

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