Im Jahr 2002 wurde der Arbeitskreis Selbst Aktiv gegründet. Am 04.12.2011 hat Andrea Nahles auf dem Parteikonvent in Berlin eine große Lanze für Selbst Aktiv, Menschen mit Behinderungen in der SPD gebrochen. Laut Beschluss des Parteivorstandes wurde der Arbeitskreis zur Arbeitsgemeinschaft ernannt. Mit Stolz können wir in Sachsen-Anhalt berichten, dass mit der Gründung, am 03.05.2012 dieser Status auf Landesebene vollzogen wurde.

Seit einigen Jahren sind wir alle engagiert und aktiv dabei, das Bewusstsein für „Selbst Aktiv“ bei Menschen mit Behinderungen, aber auch in der allgemeinen Öffentlichkeit zu schärfen.

Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv versteht sich als behindertenpolitischer Teil der SPD. Grundlage, bzw. Leitlinie unserer politischen Handlungsweise ist die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention, als Menschenrechtskonvention auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Ziel ist , die Stimme der 13,4 Millionen Menschen mit Behinderung im Bewusstsein von Politik und Gesellschaft zu stärken.

Die AG Selbst Aktiv Sachsen-Anhalt fordert inklusive Sozialräume - gleiche Chancen für Alle - denn gesellschaftlicher Zusammenhalt heißt nicht unterscheiden oder trennen, sondern Inklusion, Partizipation, Bewusstseinsbildung, Personenorientierung, Abbau von Barrieren und zielgerichtete Hilfen.

Bei allen politischen Initiativen, Vorhaben, Konzepten und Entscheidungen für Menschen mit Behinderungen müssen die Menschen mit Behinderungen direkt beteiligt und in deren Entscheidungsprozesse, als Experten in eigener Sache eingebunden werden.
 
Vorsitzende:
Katrin Gensecke
(seit 05/ 2012 und seit 05/2013 Mitglied im Bundesvorstand)
 
Aktuelle Themen:

  • Stellungnahme der AG Selbst Aktiv in Sachsen - Anhalt zum Entwurf des BTHG
  • Novellierung AGG, Einbringung von Angemessenen Maßnahmen als Verpflichtung privater Anbieter für Barrierefreiheit
  • Papier mit Informationen für haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Migrant*innen- und Flüchtlingshilfe (behinderte Menschen, die Unterstützung hierfür benötigen)

 

Unsere Ziele:

Wir sind dabei und wollen aktiv mitgestalten, mitbestimmen und mitverantworten!!!

  • Umsetzung von Disability mainstreaming durch unmittelbare Teilhabe behinderter Menschen in und durch die SPD
  • Die rasche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention /Konsequente Inklusions - u. Partizipationspolitik
  • Das mit der 14. Novelle des Schulgesetzes Sachsen-Anhalt eingeführte System der Gemeinschaftsschule und der Ausbau eines inklusiven Schulsystems begleiten und fördern
  • Das Ziel der Inklusion über alle landesrechtlichen Möglichkeiten prüfen
  • Das Budget für Arbeit“ voran bringen, mehr Chancen für den ersten Arbeitsmarkt schaffen
  • Den Maßnahmekatalog des Landesaktionsplanes zeitnah prüfen/deren Umsetzungen begleiten
  • Barrierefreie Umbaumaßnahmen für alle Menschen mit Behinderungen, auch ohne Pflegestufe ermöglichen – Initiative „Barrierefreies Sachsen – Anhalt“ voranbringen
  • Aktive Mitgestaltung bei behindertenpolitischen Veranstaltungen
  • Selbst Aktive gehören in die Wahlkampfteams !!!

Unser Projekt der Zukunft : Das erste Inklusionsbüro im Land Sachsen - Anhalt ins Leben rufen!!!
 
Sitzungs- Rhythmus:
alle 2 Monate / 3. Mittwoch
Ort: Ernst-Reuter-Haus, Bürgelstraße 1, Magdeburg
Beginn: 17:00 Uhr – 19:00 Uhr
 
 
Termine 2017
 
18.01.2017 Mitgliederversammlung
15.03.2017 Mitgliederversammlung
17.05.2017 Mitgliederversammlung
16.08.2017 Mitgliederversammlung
Klausur mit Landesverbänden Niedersachsen, Region Ost???- Organisator: Verbände aus Niedersachsen - Termin steht noch in der Planung
September 2017 Bundestagswahlkampf
18.10.2017 Vorstandssitzung
22.11.2017 Mitgliederversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier

Weitere Infos, Mitteilungen zu Veranstaltungen und Terminen kann man auf unserer Homepage unter:
www.selbstaktiv-lsa.de nachlesen!

Kontakt:
Katrin Gensecke
Vorsitzende der AG Selbst Aktiv in Sachsen Anhalt
Beisitzerin im Bundesvorstand
Mobil: 0176/64 60 59 44
 
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Web: www.selbstaktiv-lsa.de

Vorsitzender:
Michael Sylvester

Stellvertretende Vorsitzende:
Norbert Wennmacher, Magdeburg
Dr. Ronald Brachmann, Drübeck

Beisitzer:
Bettina Bartels-Meyer-Bockenkamp, Halle
Frank Hüttemann, Barleben
Silke Schindler, Wanzleben
Steffen Schmidt, Halle
Bernhard Sterz, Magdeburg

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) in Sachsen-Anhalt hat nach ihren Richtlinien vom 11.11.1997 die Aufgabe, in der Rechts-, Justiz- und Innenpolitik die Sachkunde ihrer Mitglieder für die Partei nutzbar zu machen, denn eine zielgruppen- und fachbezogene Arbeit in den Arbeitsgemeinschaften ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Landespolitik.

Der ASJ gehören die Mitglieder der SPD an, die ein rechts- oder verwaltungswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben oder sich im Studium befinden, als ehrenamtliche Richter oder Mitglieder kommunaler Schiedsstellen an Rechtsprechung oder Verwaltung ehrenamtlich beteiligt sind sowie diejenigen, die in sonstiger Weise Sachkunde für die Rechts-, Justiz- oder Innenpolitik besitzen. In der ASJ können allerdings auch Nichtmitglieder mitarbeiten und haben in Sachfragen Antrags- und Stimmrecht.

Die ASJ existiert in Sachsen-Anhalt seit Oktober 1991 und hat in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, Zielgruppen für die Politik der SPD und das Mitwirken in der SPD zu gewinnen. Seit dem 30. November 1999 gibt es neben den schon seit 1991 existierenden Regionalgruppen in Halle und Magdeburg auch eine ASJ-Regionalgruppe in Dessau, die sich aktiv in die rechtspolitische Diskussion einbringt.

Es ist der ASJ zunehmend gelungen, Einfluss zu nehmen auf wichtige Teile der so-zialdemokratischen Rechts- und Innenpolitik. So hat die ASJ insbesondere in den vergangenen beiden Jahren die geplanten Änderungen im Zusammenhang mir der Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform in Sachsen-Anhalt durch sachkundige Stellungnahmen begleitet. Einen Schwerpunkt der aktuellen ASJ-Arbeit bildet die inhaltliche Mitgestaltung des Wahlprogramms für den Landtagswahlkampf 2011 für den Bereich der Rechts-, Justiz- und Innenpolitik.

Die ASJ hat sich auf dem Gebiet der Rechtspolitik aber nicht nur mit landespolitischen Themen beschäftigt, sondern auch zu wichtigen Reformvorhaben der Bundesregierung Stellung bezogen und, wo dies aus ihrer Sicht notwendig war, Alternativen aufgezeigt. Genannt seien hier nur beispielhaft die Themenbereiche Schuldrechtsmodernisierung, Jugendstrafrecht und Sterbehilfe.

Die ASJ versteht sich als Vorfeldorganisation der Partei, als beratendes Gremium für rechtspolitische Fragen der Partei auf allen Ebenen, insbesondere auch auf Landesparteitagen und im Landesvorstand. Sie bleibt Ansprechpartner für rechtspolitisch Interessierte und will auch zukünftig die Rechts- und Innenpolitik im Lande aktiv mitgestalten. Gerade weil die ASJ sich verstärkt als Gesprächsforum zur Verfügung stellt, wird sie auch zukünftig ihre Arbeitsformen hinterfragen, um als Ansprechpartner präsent zu bleiben. Eine schnelle und effektive Zusammenarbeit zwischen Landesvorstand und den Regionalgruppen ist dafür unerlässlich, denn die Arbeitsergebnisse der Regionalgruppen und die Initiativen des Landesvorstandes bilden gemeinsam die Grundlagen für eine effektive Arbeit in die Partei hinein und nach außen.

Wer Interesse an einer Mitarbeit in der ASJ hat, ist jederzeit herzlich willkommen.

Vorsitzender:
Thomas Wieser

Stellv. Vorsitzender:

Michael Brütting

Beisitzer:

Carlo Reifgerste
Steven Ilgas
Andreas Ude

Die ASG befasst sich speziell mit Problemen des Gesundheitswesens. Mitglieder dieser AG sind in erster Linie Beschäf-tigte aus dem Gesundheitswesen, aus Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeberufen, Krankenkassen, Sozialverbänden, aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst oder den Gewerkschaften. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir offen für die Mitarbeit von Menschen, die nicht Mitglied der SPD sind, und freuen uns auf deren Input.

Die Themen der ASG werden somit einerseits von den Berufszugehörigkeiten der einzelnen AG-Mitglieder, anderer-seits durch politische Gegebenheiten bestimmt.

Wir beschäftigen uns u.a. mit:

  • Organisation und Qualität der Gesundheitsversorgung
  • Weiterentwicklung bzw. Neuordnung der Krankenversicherung
  • Weiterentwicklung Pflegeversicherung hin zu einer Vollversicherung (Pflegebürgerversicherung)
  • Strukturveränderungen im Gesundheitswesen
  • Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung
  • Notfallmedizin und Rettungsdienst
  • Prävention und öffentlicher Gesundheitsdienst
  • Pflege:

Fachkräftesicherung im Bereich der Gesundheitsberufe
Gerechte Bezahlung für alle Gesundheitsberufe
Umsetzung der Reform der Pflegeausbildung

UNSERE ZIELE:

  • Sicherstellung einer wohnortnahen, qualitativ hochwertigen ärztlichen Versorgung mit Hausärzten und Fachärzten
  • Sicherstellung einer effizienten Notfallversorgung in den Städten und Kommunen sowie auf dem Land
  • Konsequente Bekämpfung des drohenden Pflegenotstandes
  • Gerechter Zugang zu Gesundheitsleistungen unabhängig vom Geldbeutel
  • Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin
  • Angemessene Vergütung der sprechenden Medizin
  • Fachkräftesicherung im Bereich der Gesundheitsberufe durch neue Ausbildungsrichtlinie
  • Gerechte Bezahlung für alle Gesundheitsberufe

Wir wollen zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in Partei und Öffentlichkeit beitragen und hierfür das Fach-wissen unserer Mitglieder nutzen. In öffentlichen Terminen wollen wir wichtige gesundheitspolitische Anliegen mit interessierten Bürgern und Fachleuten diskutieren.

Wir treffen uns einmal im Monat um 17:30 in der Bürgelstr. 1 39104 Magdeburg. In diesen Terminen diskutieren wir aktuelle gesundheitspolitische Themen, bereiten öffentliche Termine vor und laden uns Expertinnen und Experten zu Einzelthemen ein.

Termine in 2019:
• 28. Januar
• 18. Februar
• 18. März
• 29. April
• 20. Mai
• 17. Juni
• 23. September
• 21. Oktober
• 25. November und
• 9. Dezember

Interessenten sind herzlich willkommen.

Kontakt:
Thomas Wieser Jerichow (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


ags landesvorstand 2015

  Lars Schirmer
Landesvorsitzender AGS
Leiter Prüfstelle EFRE Nord LB - IB Sachsen-Anhalt
OV Stendal
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  Jens Müller
Stellv. Landesvorsitzender AGS
Inhaber Vermessungsbüro Jens Müller Halberstadt
OV Aspenstedt
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  Dr. Roger Stöcker
Stellv. Landesvorsitzender AGS
Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Komma GbR (www.dr-komma.de)
OV Staßfurt
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  Philipp Körner
Beisitzer im Landesvorstand AGS
Vorstand Öffentlichkeitsarbeit Campus Contact Halle e.V. (www.campus-contact.de)
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  Ronald Mormann, Mdl
Beisitzer im Landesvorstand AGS
Mitglied des Landtagses
OV Köthen
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Grundsätze der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft für Bildung  -  Sachsen-Anhalt

Präambel
Bildung ist von der Kita an, ein Prozess lebenslangen Lernens. Sie ist Grundlage für Le-benschancen und Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in unserer heutigen Zeit. Dabei ist Bildungsgerechtigkeit für die SPD ein zentrales Thema. Bildung und Wissen-schaft sind Grundlage für die Herausbildung von Kernkompetenzen und sie sind die Schlüs-selressourcen in einer von Schnelllebigkeit geprägten Informations- und Wissensgesellschaft.
Die AfB soll als wahrnehmbares Sprachrohr sozialdemokratischer Bildungspolitik fungieren. Hierzu gehört, dass wir uns aktiv austauschen, Ideen entwickeln und somit praktikable, geh-bare Wege aufzeigen können. Die AfB Sachsen-Anhalt setzt sich mit bildungspolitischen Inhalten auseinander und kooperiert hierbei mit anderen Arbeitsgemeinschaften und den Jusos. Die Arbeit der AfB wird aktiv unterstützt, durch die in schulpolitischer Verantwortung stehenden Funktionsträger im Kultusministerium und im Landesschulamt sowie durch die Mandatsträger in Land und Bund. Weiterhin nutzen wir die Kompetenz unserer mitwirkenden aber nicht in der SPD verankerten Gäste.
Es sind alle an sozialdemokratischer Bildungspolitik interessierte Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Eltern, Schüler, Studenten, Lehrer, in der Wissenschaft, Verwaltung oder Wirt-schaft Tätige, Kommunalpolitiker u. a. herzlich eingeladen.

Aufgaben des Vorsitzenden

  • Koordination der AfB im Bundesland
  • Berichtswesen der AfB
  • Rechenschaftswesen im Bundesausschuss /-kongress
  • Ausarbeitung bildungspolitischer Themen
  • Verbindungsperson im Landesvorstand und den Landtagsabgeordneten
  • Koordination  und Abstimmung mit dem Kultusministerium und dem Landesschulamt
  • Ansprechpartner und Moderator für regionale
  • Zusammenarbeit mit FES
  • Mitwirkung im Arbeitskreis Gymnasium der Bundes AfB

Mediale Präsenz
Inhalte, thematische Diskussionen und Festlegungen der Arbeitsgemeinschaft werden mit Unterstützung der Landesorganisation in die Internetpräsentation der SPD Sachsen-Anhalt integriert. Sie werden somit öffentlich und transparent. Zusätzlich werden unsere Termine dort abgelegt und zugänglich.
Der Vorstand hat darüber hinaus mehrheitlich entschieden, sich über Facebook und anderen zeitgemäßen Medien vorzustellen und damit einen neuen Interessentenkreis für unsere Themen und unsere Arbeit zu erschließen.

Erarbeitung von bildungspolitischen Grundsatzpositionen
Der Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die wesentlichen bildungspolitischen Themen aufzu-greifen und in Form von Grundsatzpositionen zu fixieren. Im Kontext Lebenslanges Lernen - abgestimmte Bildungsübergänge von der frühkindlichen Bildung bis zum Erwachsenenalter werden dabei folgende Themenfelder u. a. erfasst:

  • Berufliche Bildung und Berufsorientierung
  • Elternarbeit und Mitwirkung von Eltern und Kindern/Jugendlichen
  • Fort- und Weiterbildung
  • Frühkindliche Bildung
  • Ganztagsschule
  • Gemeinschaftsschule
  • Hochschule und Wissenschaften
  • Inklusion
  • Interkulturalität und Migration
  • Kinder- und Jugendschutzgesetz im Schulbereich
  • Lehrerausbildung
  • Qualität in der Bildung - Qualitätsfeststellung
  • Sozialräumliche Bildungsstrukturen und Vernetzung

Die Ausarbeitungen sollen nach erfolgten Beschlüssen durch die Mitgliederversammlung in die Gremien der Partei eingebracht werden und anschließend in verschiedenen Medien ver-öffentlicht werden.

Öffnung der AfB sowie mögliche Kooperationen mit anderen Bildungsakteuren
Der AfB Sachsen-Anhalt ist es wichtig, mit anderen bildungspolitisch relevanten Akteuren in den Dialog zu treten, um Gemeinsamkeiten auszuloten sowie strategische Bündnisse zu entwickeln.

Dazu soll es zukünftig unterschiedliche Aktivitäten geben.

  1. Gemeinsame Tagungen der Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse der SPD zu thematisch relevanten Schnittmengen
  2. Gespräche mit den Repräsentanten der GEW und anderer Schulverbände
  3. Gespräch mit der Leitung der Friedrich-Ebert-Stiftung - Landesbüro Sachsen-Anhalt
  4. enge Kooperation mit den Kreisverbänden zum Aufgreifen regionaler Themen
  5. Gespräche mit den Landesarbeitsgemeinschaften der anderen im Land politisch agierenden demokratischen Parteien

Öffentliche Veranstaltungen
Es ist geplant, bildungspolitisch relevante Themen aus Sicht der AfB öffentlich zu diskutieren. Diese Veranstaltungen sollen perspektiv zusammen mit der SPD - Landtagsfraktion realisiert werden.

 

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Unterkategorien

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ist die größte politische Frauenorganisation der Bundesrepublik. Ihr gehören bundesweit etwa 250.000 Frauen an. In Sachsen-Anhalt gibt es fast 1.500 weibliche SPD-Mitglieder.
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Sie bringt die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung und macht Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut.
Ziel ist, im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen.

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Unsere wichtigsten Themen:

  • Die berufliche Gleichstellung von Frauen weiter voranzubringen
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen zu ermöglichen
  • Die Menschenrechte weltweit für Frauen umzusetzen helfen
  • Frauen unterstützen, verantwortliche Positionen in der Wirtschaft, der Politik, in Verbänden und in Vereinen zu übernehmen

Auf Bundes-, Landes-, Kreis- und Ortsebene treffen sich die AsF-Frauen, um gemeinsam politische Grundsätze zu erarbeiten und umzusetzen, Aktionen zu initiieren und Frauen bei dem Erlangen politischer Mandate zu unterstützen. Die Mitgliedschaft in der SPD ist nicht Voraussetzung für die Mitarbeit in der AsF. Wir sind offen für alle Interessentinnen. Die Diskussion und Erarbeitung frauengerechter Lösungen politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme ist unsere zentrale Aufgabe. Alle Frauen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

schulze 300x300

Vorsitzende:

Sarah Schulze, Magdeburg

Stellv. Vorsitzende:
Grit Merker

Beisitzerinnen:
Angelika Engel
Jana Große-Holtforth
Karen Müller
Marina Wölk