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Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Überblick über die Organisation unserer Partei geben.

Leitungsgremium der Landespartei ist der Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird. Der jetzige Landesvorstand wurde im April 2016 auf dem Parteitag in Halle gewählt. Ihm gehören insgesamt 17 Personen an: die Landesvorsitzende, ihre drei Stellvertreter, der Schatzmeister sowie zwölf Beisitzerinnen und Beisitzer.

 

Die Landesgeschäftsstelle der SPD Sachsen-Anhalt befindet sich in Magdeburg in der Bürgelstraße 1. Hier steht das Ernst-Reuter-Haus, benannt nach dem früheren Magdeburger und späteren (West-)Berliner Oberbürgermeister. Die Landesgeschäftsstelle unterstützt die ehrenamtliche Arbeit des Landesvorstands und der weiteren Gremien und steht für alle Fragen zur SPD Sachsen-Anhalt zur Verfügung.

 

Im Ernst-Reuter-Haus sind neben der Landesgeschäftsstelle verschiedene Bürgerbüros von Abgeordneten und drei Regionalgeschäftsstellen untergebracht.

 

Um die besonderen Anliegen verschiedener Bevölkerungsgruppen und wichtige Themen zu behandeln haben wir Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse eingerichtet. An dieser Facharbeit können sich auch Interessierte beteiligen, die nicht Mitglied der SPD sind.

 

Geschichtsarbeit und Traditionspflege der SPD sind die Themen der Historischen Kommission des SPD-Landesverbandes.

 

Auf den Parteitagen des SPD-Bundesverbandes wird die SPD Sachsen-Anhalt durch ihre Delegierten vertreten.

 

Außerdem wirken im sozialdemokratischen Umfeld die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) als Vereinigung sozialdemokratischer Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie e.V. für Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V., das sich länderübergreifend mit der Zukunft von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen befasst sowie das Kulturforum der Sozialdemokratie e.V., das Kulturschaffende und Kulturpolitikerinnen und Kulturpolitiker zusammenführt.

 

Wenn Sie über die Information im Netz hinaus mit uns in Kontakt treten möchten, schicken Sie uns doch einfach eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Und wenn Sie der SPD beitreten wollen, können Sie das online tun, oder Sie wenden sich an eine der hier genannten Personen.

Nein heißt Nein: Wir fordern einen besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung! – Gemeinsame Presseerklärung von ASF und Frauen-Union

Anlässlich des Gesetzentwurfs zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung haben am Mittwoch, den 27.04.2016, Mitglieder der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den weiblichen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion ein ExpertInnengespräch zur Reform des Sexualstrafrechts durchgeführt. Hierzu erklären die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner und die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU) Annette Widmann-Mauz:


Es gibt leider immer wieder Fälle, in denen Frauen vergewaltigt oder sexuell genötigt werden, ohne dass die Täter aufgrund der heutigen Rechtslage dafür bestraft werden können. Deshalb ist der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des Sexualstrafrechts ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das ExpertInnengespräch hat jedoch gezeigt, dass auch mit dem vorgelegten Regierungsentwurf nicht alle Schutzlücken im Sexualstrafrecht geschlossen werden können. Solange es weiterhin auf die Widerstandsfähigkeit und nicht den Willen des Opfers ankommt, bleiben Schutzlücken bestehen. Die ExpertInnen waren sich einig: Wir brauchen einen Grundtatbestand, der jede nicht-einvernehmliche sexuelle Handlung unter Strafe stellt.