Beschlüsse der letzten Landesparteitage
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Landesparteitag 2000 - Ilsenburg
Landesparteitag 2002 - Dessau
Landesparteitag 2003 - Burg
Landesparteitag 2004 - Aschersleben
Landesparteitag 2006 - Stendal
Landesparteitag 2008 - Naumburg PDF
Landesparteitag 2009 - Zerbst PDF
Landesparteitag 2009 - Magdeburg PDF
Landesparteitag 2010 - Dessau-Roßlau PDF
Landesparteitag 2011 - Salzwedel PDF
a.o. Landesparteitag 2013 - Magdeburg PDF
Landesparteitag 2013 - Quedlinburg PDF
Landesparteitag 2015 - Magdeburg PDF
a.o. Landesparteitag 2016 - Halle PDF
Landesparteitag 2018 - Wernigerode PDF
a.o. Landesparteitag - Zerbst PDF
 Landesparteitag 2020 - Aschersleben PDF

pdf_med.png Hier können Sie sich aktuelle Flugblätter und Broschüren herunter laden. Die meisten Dateien liegen als PDF vor.

Thema Download
Grundsatzprogramm der SPD

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Satzung des SPD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt 

Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU 2011-2016

Die Entstehung der SDP/SPD in den Bezirken Magdeburg und Halle - Magisterarbeit von Udo Krause

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Leitfaden für die Benutzung von sozialen Netzwerken

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Beilagen zum "Vorwärts" - vornewech / Wir in Sachsen-Anhalt Download
WiSa September/Oktober 2017
WiSa November/Dezember 2017
WiSa März/April 2018
WiSa Mai/Juni 2018
WiSa August 2018
WiSa Oktober 2018
WiSa Dezember 2018
WiSa Januar/Februar 2019
vornewech März/April 2019
vornewech Juli/August 2019
vornewech September/Oktober 2019
vornewech November/Dezember 2019
vornewech Januar 2020
vornewech Februar/März 2020
vornewech April/Mai 2020

Im Jahr 2002 wurde der Arbeitskreis Selbst Aktiv gegründet. Am 04.12.2011 hat Andrea Nahles auf dem Parteikonvent in Berlin eine große Lanze für Selbst Aktiv, Menschen mit Behinderungen in der SPD gebrochen. Laut Beschluss des Parteivorstandes wurde der Arbeitskreis zur Arbeitsgemeinschaft ernannt. Mit Stolz können wir in Sachsen-Anhalt berichten, dass mit der Gründung, am 03.05.2012 dieser Status auf Landesebene vollzogen wurde.

Seit einigen Jahren sind wir alle engagiert und aktiv dabei, das Bewusstsein für „Selbst Aktiv“ bei Menschen mit Behinderungen, aber auch in der allgemeinen Öffentlichkeit zu schärfen.

Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv versteht sich als behindertenpolitischer Teil der SPD. Grundlage, bzw. Leitlinie unserer politischen Handlungsweise ist die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention, als Menschenrechtskonvention auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Ziel ist , die Stimme der 13,4 Millionen Menschen mit Behinderung im Bewusstsein von Politik und Gesellschaft zu stärken.

Die AG Selbst Aktiv Sachsen-Anhalt fordert inklusive Sozialräume - gleiche Chancen für Alle - denn gesellschaftlicher Zusammenhalt heißt nicht unterscheiden oder trennen, sondern Inklusion, Partizipation, Bewusstseinsbildung, Personenorientierung, Abbau von Barrieren und zielgerichtete Hilfen.

Bei allen politischen Initiativen, Vorhaben, Konzepten und Entscheidungen für Menschen mit Behinderungen müssen die Menschen mit Behinderungen direkt beteiligt und in deren Entscheidungsprozesse, als Experten in eigener Sache eingebunden werden.
 
Vorsitzende:
Katrin Gensecke
(seit 05/ 2012 und seit 05/2013 Mitglied im Bundesvorstand)
 
Aktuelle Themen:

  • Stellungnahme der AG Selbst Aktiv in Sachsen - Anhalt zum Entwurf des BTHG
  • Novellierung AGG, Einbringung von Angemessenen Maßnahmen als Verpflichtung privater Anbieter für Barrierefreiheit
  • Papier mit Informationen für haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Migrant*innen- und Flüchtlingshilfe (behinderte Menschen, die Unterstützung hierfür benötigen)

 

Unsere Ziele:

Wir sind dabei und wollen aktiv mitgestalten, mitbestimmen und mitverantworten!!!

  • Umsetzung von Disability mainstreaming durch unmittelbare Teilhabe behinderter Menschen in und durch die SPD
  • Die rasche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention /Konsequente Inklusions - u. Partizipationspolitik
  • Das mit der 14. Novelle des Schulgesetzes Sachsen-Anhalt eingeführte System der Gemeinschaftsschule und der Ausbau eines inklusiven Schulsystems begleiten und fördern
  • Das Ziel der Inklusion über alle landesrechtlichen Möglichkeiten prüfen
  • Das Budget für Arbeit“ voran bringen, mehr Chancen für den ersten Arbeitsmarkt schaffen
  • Den Maßnahmekatalog des Landesaktionsplanes zeitnah prüfen/deren Umsetzungen begleiten
  • Barrierefreie Umbaumaßnahmen für alle Menschen mit Behinderungen, auch ohne Pflegestufe ermöglichen – Initiative „Barrierefreies Sachsen – Anhalt“ voranbringen
  • Aktive Mitgestaltung bei behindertenpolitischen Veranstaltungen
  • Selbst Aktive gehören in die Wahlkampfteams !!!

Unser Projekt der Zukunft : Das erste Inklusionsbüro im Land Sachsen - Anhalt ins Leben rufen!!!
 
Sitzungs- Rhythmus:
alle 2 Monate / 3. Mittwoch
Ort: Ernst-Reuter-Haus, Bürgelstraße 1, Magdeburg
Beginn: 17:00 Uhr – 19:00 Uhr
 
 
Termine 2017
 
18.01.2017 Mitgliederversammlung
15.03.2017 Mitgliederversammlung
17.05.2017 Mitgliederversammlung
16.08.2017 Mitgliederversammlung
Klausur mit Landesverbänden Niedersachsen, Region Ost???- Organisator: Verbände aus Niedersachsen - Termin steht noch in der Planung
September 2017 Bundestagswahlkampf
18.10.2017 Vorstandssitzung
22.11.2017 Mitgliederversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier

Weitere Infos, Mitteilungen zu Veranstaltungen und Terminen kann man auf unserer Homepage unter:
www.selbstaktiv-lsa.de nachlesen!

Kontakt:
Katrin Gensecke
Vorsitzende der AG Selbst Aktiv in Sachsen Anhalt
Beisitzerin im Bundesvorstand
Mobil: 0176/64 60 59 44
 
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.selbstaktiv-lsa.de

Vorsitzender:
Michael Sylvester

Stellvertretende Vorsitzende:
Norbert Wennmacher, Magdeburg
Dr. Ronald Brachmann, Drübeck

Beisitzer:
Bettina Bartels-Meyer-Bockenkamp, Halle
Frank Hüttemann, Barleben
Silke Schindler, Wanzleben
Steffen Schmidt, Halle
Bernhard Sterz, Magdeburg

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) in Sachsen-Anhalt hat nach ihren Richtlinien vom 11.11.1997 die Aufgabe, in der Rechts-, Justiz- und Innenpolitik die Sachkunde ihrer Mitglieder für die Partei nutzbar zu machen, denn eine zielgruppen- und fachbezogene Arbeit in den Arbeitsgemeinschaften ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Landespolitik.

Der ASJ gehören die Mitglieder der SPD an, die ein rechts- oder verwaltungswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben oder sich im Studium befinden, als ehrenamtliche Richter oder Mitglieder kommunaler Schiedsstellen an Rechtsprechung oder Verwaltung ehrenamtlich beteiligt sind sowie diejenigen, die in sonstiger Weise Sachkunde für die Rechts-, Justiz- oder Innenpolitik besitzen. In der ASJ können allerdings auch Nichtmitglieder mitarbeiten und haben in Sachfragen Antrags- und Stimmrecht.

Die ASJ existiert in Sachsen-Anhalt seit Oktober 1991 und hat in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, Zielgruppen für die Politik der SPD und das Mitwirken in der SPD zu gewinnen. Seit dem 30. November 1999 gibt es neben den schon seit 1991 existierenden Regionalgruppen in Halle und Magdeburg auch eine ASJ-Regionalgruppe in Dessau, die sich aktiv in die rechtspolitische Diskussion einbringt.

Es ist der ASJ zunehmend gelungen, Einfluss zu nehmen auf wichtige Teile der so-zialdemokratischen Rechts- und Innenpolitik. So hat die ASJ insbesondere in den vergangenen beiden Jahren die geplanten Änderungen im Zusammenhang mir der Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform in Sachsen-Anhalt durch sachkundige Stellungnahmen begleitet. Einen Schwerpunkt der aktuellen ASJ-Arbeit bildet die inhaltliche Mitgestaltung des Wahlprogramms für den Landtagswahlkampf 2011 für den Bereich der Rechts-, Justiz- und Innenpolitik.

Die ASJ hat sich auf dem Gebiet der Rechtspolitik aber nicht nur mit landespolitischen Themen beschäftigt, sondern auch zu wichtigen Reformvorhaben der Bundesregierung Stellung bezogen und, wo dies aus ihrer Sicht notwendig war, Alternativen aufgezeigt. Genannt seien hier nur beispielhaft die Themenbereiche Schuldrechtsmodernisierung, Jugendstrafrecht und Sterbehilfe.

Die ASJ versteht sich als Vorfeldorganisation der Partei, als beratendes Gremium für rechtspolitische Fragen der Partei auf allen Ebenen, insbesondere auch auf Landesparteitagen und im Landesvorstand. Sie bleibt Ansprechpartner für rechtspolitisch Interessierte und will auch zukünftig die Rechts- und Innenpolitik im Lande aktiv mitgestalten. Gerade weil die ASJ sich verstärkt als Gesprächsforum zur Verfügung stellt, wird sie auch zukünftig ihre Arbeitsformen hinterfragen, um als Ansprechpartner präsent zu bleiben. Eine schnelle und effektive Zusammenarbeit zwischen Landesvorstand und den Regionalgruppen ist dafür unerlässlich, denn die Arbeitsergebnisse der Regionalgruppen und die Initiativen des Landesvorstandes bilden gemeinsam die Grundlagen für eine effektive Arbeit in die Partei hinein und nach außen.

Wer Interesse an einer Mitarbeit in der ASJ hat, ist jederzeit herzlich willkommen.

Vorsitzender:
Thomas Wieser

Stellv. Vorsitzender:

Michael Brütting

Beisitzer:

Carlo Reifgerste
Steven Ilgas
Andreas Ude

Die ASG befasst sich speziell mit Problemen des Gesundheitswesens. Mitglieder dieser AG sind in erster Linie Beschäf-tigte aus dem Gesundheitswesen, aus Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeberufen, Krankenkassen, Sozialverbänden, aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst oder den Gewerkschaften. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir offen für die Mitarbeit von Menschen, die nicht Mitglied der SPD sind, und freuen uns auf deren Input.

Die Themen der ASG werden somit einerseits von den Berufszugehörigkeiten der einzelnen AG-Mitglieder, anderer-seits durch politische Gegebenheiten bestimmt.

Wir beschäftigen uns u.a. mit:

  • Organisation und Qualität der Gesundheitsversorgung
  • Weiterentwicklung bzw. Neuordnung der Krankenversicherung
  • Weiterentwicklung Pflegeversicherung hin zu einer Vollversicherung (Pflegebürgerversicherung)
  • Strukturveränderungen im Gesundheitswesen
  • Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung
  • Notfallmedizin und Rettungsdienst
  • Prävention und öffentlicher Gesundheitsdienst
  • Pflege:

Fachkräftesicherung im Bereich der Gesundheitsberufe
Gerechte Bezahlung für alle Gesundheitsberufe
Umsetzung der Reform der Pflegeausbildung

UNSERE ZIELE:

  • Sicherstellung einer wohnortnahen, qualitativ hochwertigen ärztlichen Versorgung mit Hausärzten und Fachärzten
  • Sicherstellung einer effizienten Notfallversorgung in den Städten und Kommunen sowie auf dem Land
  • Konsequente Bekämpfung des drohenden Pflegenotstandes
  • Gerechter Zugang zu Gesundheitsleistungen unabhängig vom Geldbeutel
  • Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin
  • Angemessene Vergütung der sprechenden Medizin
  • Fachkräftesicherung im Bereich der Gesundheitsberufe durch neue Ausbildungsrichtlinie
  • Gerechte Bezahlung für alle Gesundheitsberufe

Wir wollen zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in Partei und Öffentlichkeit beitragen und hierfür das Fach-wissen unserer Mitglieder nutzen. In öffentlichen Terminen wollen wir wichtige gesundheitspolitische Anliegen mit interessierten Bürgern und Fachleuten diskutieren.

Wir treffen uns einmal im Monat um 17:30 in der Bürgelstr. 1 39104 Magdeburg. In diesen Terminen diskutieren wir aktuelle gesundheitspolitische Themen, bereiten öffentliche Termine vor und laden uns Expertinnen und Experten zu Einzelthemen ein.

Termine in 2019:
• 28. Januar
• 18. Februar
• 18. März
• 29. April
• 20. Mai
• 17. Juni
• 23. September
• 21. Oktober
• 25. November und
• 9. Dezember

Interessenten sind herzlich willkommen.

Kontakt:
Thomas Wieser Jerichow (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)