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Bus zur Anti-Atom-Demo am 18.09.2010 in Berlin |
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Dienstag, den 31. August 2010 |
Der SPD-Stadtverband Halle organisiert zur Anti- Atom- Demo am 18. September in Berlin einen Bus. Vielleicht haben Sie ja Lust mit uns nach Berlin zu fahren und dort gegen die Atom- Pläne der schwarz- gelben Bundesregierung zu demonstrieren.
Hinfahrt nach Berlin: 9:00 Uhr (ab Hallmarkt | nicht über Magdeburg)
Rückfahrt: zwischen 17:00 und 18:00 Uhr
Kosten: ermäßigt 7 € | Normalpreis 10 €
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1. September ist Gedenktag an die Opfer – Einzug von Nazis in den nächsten Landtag verhindern |
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Mittwoch, den 01. September 2010 |
Heute vor 71 Jahren begann mit dem Überfall der faschistischen Wehrmacht auf Polen der 2.Weltkrieg. Dieser Vernichtungskrieg kostete auf den Schlachtfeldern und in den Vernichtungslagern über 60 Millionen Menschen das Leben und nahm Millionen die Heimat.Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Der 1. September ist ein Tag des Erinnerns daran, was Menschen Menschen antun können. Er ist ein Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer und an die vielfachen Zerstörungen, deren Folgen auch heute noch in unseren Städten zu sehen sind Der 1. September erinnert uns vor allem aber auch daran, dass Krieg der Sündenfall der menschlichen Zivilisation ist und bleibt und dass Frieden die wichtigste Voraussetzung für Freiheit und Wohlstand ist. Über sechs Jahrzehnte Frieden in fast ganz Europa zeigen das eindrucksvoll.
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Laufzeitverlängerung wird Bremsklotz für den Ausbau erneuerbarer Energie und dezentraler Versorger |
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Dienstag, den 31. August 2010 |
 Zur Aussage von Bundeskanzlerin Merkel, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um mindestens zehn Jahre zu verlängern, äußerte sich der Energieexperte des SPD-Landesverbandes Marko Mühlstein: „Nun ist die Katze aus dem Sack. Trotz mehrfacher Warnungen unabhängiger Energieexperten und des Sachverständigenrates der Bundesregierung, vollzieht die Bundesregierung nun einen Kniefall vor der Atomlobby! Die Entscheidung Atomkraftwerke mindestens zehn Jahre länger zu betreiben, wird sich als Bremsklotz sowohl für die junge Branche der erneuerbaren Energien, als auch für die Investitionsbereitschaft dezentraler Versorger, wie z.B. Stadtwerke erweisen.
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum – Ehrengast Erhard Eppler kritisiert Geschichtspolitik |
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Montag, den 30. August 2010 |
 Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am vergangenen Samstag in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.
In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.
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Jusos vergaben Ausbildungspreis |
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Donnerstag, den 26. August 2010 |
 Die Nutzfahrzeug-Service Burg GmbH ist mit dem Juso-Ausbildungspreis 2010 ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt herausragendes Engagement in der Ausbildung. Am 4. August übergaben der Bürgermeister der Stadt Burg, Jörg Rehbaum, Vertreter des Juso-Landesverbandes und des Landesarbeitskreises Ökonomie und Ökologie den Preis an den Geschäftsführer und die Auszubildenden der Nutzfahrzeug-Service Burg GmbH. Ihre Entscheidung begründete die Jury der Jusos, bestehend aus Vertretern des Landesvorstandes und des Arbeitskreises wie folgt: Eine weit über dem gesamtdeutschen Schnitt liegende Ausbildungsquote, die offensichtliche Förderung der Azubis – sei es bei Auslandsaufenthalten, Weiterbildung oder dem Preis des „besten Auszubildenden“ sowie die Möglichkeit, nach der Ausbildung weiterbeschäftigt zu werden und schließlich das außerordentlich positive Feedback der Auszubildenden seien ausschlaggebend gewesen. Henner Will, Koordinator des Landesarbeitskreises: „Unserer Einschätzung nach stellt sich die Nutzfahrzeug-Service Burg GmbH in höchstem Maße der betrieblichen Verantwortung, junge Menschen zu qualifizieren und beugt damit hervorragend wirtschaftlich und arbeitsplatzbedingter Abwanderung vor.“
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Stetiger Aufwärtstrend, aber noch viel zu tun |
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Mittwoch, den 25. August 2010 |
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Zur neuesten Umfrage für Sachsen-Anhalt erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Ein Ergebnis von 22 % ist noch nicht das, wo wir hinwollen. Die Umfrage ist aber ein Zwischenstand, der uns zwei Dinge zeigt: Erstens, wir haben noch viel Arbeit vor uns. Zweitens, die Arbeit lohnt sich, denn wir haben noch reichlich Potential nach oben. Immerhin hat die SPD im Vergleich zu den letzten Wahlergebnissen und Umfragen einen stetigen Aufwärtstrend zu verzeichnen. Darauf werden wir uns nicht ausruhen, sondern weiterkämpfen.“ |
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